24 November, 2017

Adventskranz aus Moos - schlicht und schön

Da bin ich dieses Jahr schon fast auf den letzten Drücker dran.
Gestern habe ich meinen Adventskranz für dieses Jahr gebastelt. Für mich war schon im Oktober klar, dass wir unsere Adventssonntage diesmal mit einem Kranz aus Moos und Naturmaterialien feiern möchten. Und bereits im Oktober haben wir eine Schatzsuche durch den heimischen Wald gemacht.
Moos, Eicheln und Tannenzapfen brauchten wir.





Das beste Moos haben wir aber letztendlich nach einer langen, bis dahin erfolglosen Suche erst auf dem Heimweg gefunden. In den Grasflächen zwischen Fahrbahn und Bürgersteig wuchs so prächtiges Moos, da konnten die kargen Waldmoosflächen gar nicht mithalten.

Die eigentlich Umsetzung des Adventskranzes habe ich nun aber doch bis kurz vor knapp aufgeschoben. Irgendwie wusste ich nicht so recht, wie ich das Moos an den Strohkranz kriegen sollte. Heißkleber? Draht? Sekundenkleber? Keine Ahnung.
Hätte ich nur vorher gewusst, dass es letztendlich so unglaublich einfach ist und der Kranz tatsächlich innerhalb einer knappen Stunde fertig wird.

Wer noch keinen Adventskranz hat (bestimmt niemand! Sicher seit ihr alle bereits vorbereitet) und auch noch schnell und günstig einen schönen, schlichten naturnahen Kranz haben möchte, der liest jetzt weiter:

Du brauchst
einen Strohkranz
Moos, Eicheln, Kastanien, Tannenzapfen
Moosgrünes oder durchsichtiges Nähgarn
Heißklebepistole



Als erstes geht es an einem noch halbwegs trockenen Tag in den Wald (oder an den Straßenrand - hier wachsen am Straßenrand auch oft Eichen und Kastanienbäume stehen in der Nachbarschaft). Bepackt mit Kind und Jutebeutel finden sich die Schätze im Wald von ganz allein.
Ich habe unser Moos noch ein paar Tage trocknen lassen. Wie gesagt aber aus Umsetzungszweifel an mir selber und nicht mit einem Hintergrundgedanken.

Das Moos wird nun einfach auf den Strohkranz gelegt und mit einem Bindfaden umwickelt. Das ist wirklich unglaublich einfach. Das Moos legt sich quasi selbstständig in die perfekte Position. Kleber ist hier überhaupt nicht notwendig. Wickle den Faden ruhig mehrmals um den Kranz. Man sieht ihn am Ende nicht.

Nun werden die Kerzen aufgesteckt und zum Schluss die Waldschätze mit Heißkleber aufgeklebt.
Zappzerapp. Spätestens 60 Minuten später ist der Kranz fertig (und Basteltisch und Fußboden völlig versandet. Aber wozu gibt es Staubsauger?)






Wie sieht euer Adventskranz aus?
Zeigt doch mal her!


Lieblingsgrüße!

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Für alle die das mit dem Moos sammeln nicht mehr schaffen. Es gibt auch künstliches Moos, zum Beispiel hier, mit dem der Kranz dann auch noch im nächsten Jahr frisch aussieht.
Und, zwar deutlich teurer, aber dafür noch einfacher, auch fertige Mooskränze gibt es zu kaufen (zum Beispiel hier).

22 November, 2017

#nähenverbindet - Nähtreff in Trier

Von langer, langer Hand geplant, (bereits im letzten Jahr hatten wir eine fixe Idee geäußert) und letztendlich doch eher spontan umgesetzt. Ein Nähtreff in Trier.
Initiiert durch meine Parkas hier und hier kam bei Nähfreunden der Wunsch auf, gemeinsam einen Parka zu nähen. Einem so großen Projekt tritt schließlich lieber mit ein bisschen Unterstützung gegenüber.
Barbara von Emma.Oktoberkind, Sabine aus der Schweiz, Katja von schoenstebastelzeit und meine Pängigkeit trafen sich also am vergangenen Wochenende zu ausgiebigem gemeinsamen Geratter. Außerdem mit von der Partie waren das Zuckermädchen und das Oktoberkind.
Ich war ganz besonders aufgeregt, alle Mädels haben bereits damals für mich Probe genäht. Deshalb fand ich es unheimlich spannend auf meine Kolleginnen zu treffen.


Treffpunkt war in Trier, denn die lieben Oktoberkinder haben ihre privaten Pforten für uns geöffnet. Das Zuckermädchen und ich durften es uns sogar im heimischen Gästezimmer bequem machen (oder wie das Mädchen sagt, im Prinzessinnenzimmer im Schlossturm).
Mit Ausblick auf Berge beim Frühstück (kennt man als Nordlicht ja nicht) und so lieben Menschen um uns herum, haben wir uns pudelwohl gefühlt



Ich finde dieses Gefühl so faszinierend, dass ich auch von Lillestoff-Treffen schon kennen.  
Man trifft auf völlig fremde Menschen und ist sich doch so wunderbar vertraut.
Als säße man mit alten Freunden zusammen. Auch das Oktoberkind und das Zuckerkind waren sich sofort symphatisch und haben die Tage so lieb und fleißig gespielt, als würden sie sich schon immer kennen. (Zwischendurch wurde ich von beiden zum "Kochen", "Essen" oder zum Geburtstag vom imaginären Kater Mau eingeladen. Mag ich ja... spielen... immer noch..)



Nach zwei intensiven Nähtagen kam auch einiges an fertigen und fast fertigen Werke zusammen. Wenngleich sich doch alle kurzfristig gegen einen Parka und für (vermeintlich) unkompliziertere Projekte entschieden haben.


Als Organisationstreber, der ich nunmal bin, bin ich mit fertigen, säuberlich sortierten Zuschnitten angereist. So konnte ich bereits am ersten Tag ein Teil nach dem anderen aus der Maschine ziehen und war am Samstagvormittag bereits...fertig. Auf dem Nähplan standen ein Hoodie, eine Eule, drei Wärmekissen, ein Filzkuchen und eine Hosenreparatur.
Zum Glück habe ich mir vor der Abfahrt prophilaktisch noch Stoffe und Schnittmuster für den Parka eingepackt. Und der wartet nun nur noch auf Bündchen und die finale Absteppnaht.



Neben den Nähmaschinen hatte ich übrigens auch ganz tolle Goodiebags im Gepäck, die mir stoffe.de für unser Minievent noch kurzfristig zugeschickt hat. Bücher, Stoffe, Applikationen, Nähgarn, Knöpfe. Die zeig ich euch später aber noch genauer, denn Stoffe.de hat mir auch ein Goodiebag für EUCH eingepackt! Auch die Nähwerke zeig ich euch sicher noch genauer zeigen.

Mit wem habt ihr euch schon zum Nähen getroffen?

Lieblingsgrüße!


17 November, 2017

Adventskalender selbstgemacht - 24 Gründe

Warum liebst du mich eigentlich?
Mal abgesehen davon, dass ich die Frage überflüssig finde, kann ich darauf auch nie eine ausreichend befriedigende Antwort formulieren.
Und während er mich in Erwartung eines mit Lob und Komplimenten gefüllten Monolog freudig anblickt, antworte ich:
Is einfach so...“

Und so ist es auch. Es ist einfach ihn zu lieben.
Natürlich fallen mir tausende Gründe ein, doch zum Monologisieren bin ich nicht gemacht und jeder Grund für sich klingt in meinen Ohren unzureichend.
Aber sind wir mal ehrlich. Jeder hört gern, warum er auf dieser Welt ein bisschen mehr gemocht wird, als jemand anders.



Also gibt es die Antwort stilecht im DIY-Upcycling Format: Ein Adventskalender im Glas, gefüllt mit 24 Gründen für meine Liebe!




Die Gründe werde ich natürlich nicht veröffentlichen, da müsst ihr selbst kreativ werden. Aber für alle die noch für dieses Jahr eine super schnelles Adventskalender DIY suchen oder sich für das nächste Jahr vorbereiten wollen, ist das vielleicht eine tolle Idee zum Nachmachen. 


Ihr braucht: 
festes Papier
Glasbehälter
kleine Holzklemmen
evtl. Korkband, Kordel, Tafellack
24 Gründe



Aus dem festen Papier enstehen mit Hilfe eines Druckers, einer Schere und ein bisschen Geschick kleine nummerierte Kärtchen  Wer noch kreativer ist, bemalt jedes Kärtchen selbst von Hand. Und wer keine Lust aufs Auschneiden hat, der kann sich sogar fertige Kärtchen kaufen.
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Ich hatte euch ursprünglich ein Freebie vorbereitet, dass ich euch zur Verfügung stellen wollte, musste dann jedoch sehen, dass es sowohl einen ähnlichen Adventskalenderrohling bei dawanda zu kaufen und bei der Seite giftoflov als Freebie zum Download gibt. Da ich gegenüber den Erstideeinhaberinnen ein doofes Gefühl hätte und ihr alle selbst ganz fürchterlich kreativ seid habe ich mich jetzt spontan dagegen entschieden. Eine Vorlage könnt ihr aber selbst mittels inkscape, Photoshop oder sogar per Powerpoint erstellen.
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24 Gründe sollten schnell gefunden sein und werden im Inneren der Karte handschriftlich festgehalten. Mit einer kleinen Holzklemme werden die Karten vor vorzeitigem Linsen geschützt.
Als Glas habe ich ein upgeyceltes Gurkenglas verwendet. Mit etwas Korkband und Tafellack auf dem Deckel sieht es aus wie neu. Sehr hübsch ist auch ein Einmachglas.





Das wars schon. Im Grunde ganz einfach. Ich freu mich, wenn ihr Lust aufs Nachmachen bekommen habt. Wenn ihr selbst eine Vorlage erstellt, dürft ihr euch gerne von meiner Variante inspirieren lassen.

Lieblingsgrüße!

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Die Adventskalender - DIY - Ideen aus den letzten Jahren findet ihr hier:
Adventskalender aus Babygläschen
Adventskalender Winterstädchten aus Papiertüten
Eulenadventskalender
Vintage Adventskalnder als Weihnachtsbaum
Adventskalender rot udn schlicht für Frauen

14 November, 2017

Kuschelfuchsfamilie - Selbstgemachtes unterm Weihnachtsbaum

Wer von euch Nähtanten, Bastelfeen und DIY-Queens legt denn etwas selbst Kreiertes unter den Weihnachtsbaum?
Im Hause Päng gibt es eigentlich immer etwas Selbstgemachtes. In der Regel aus Stoff und Nähseide, ab und zu aber auch gerne zum Essen, Pflegen oder Spielen.
Das Zuckermädchen weiß:
Mama ist eine von den Helferinnen vom Christkind. 
Deshalb muss sie ab und zu auch Geschenke nähen. 

Bisher habe ich aber vom Christkind noch keinen Auftrag bekommen, bei dem ich ein Geschenk für das Zuckermädchen nähen musste. Denkt sie...
Ich kann ja auch ab und zu ganz heimlich etwas nähen.

Heute ist aber ganz ohne Heimlichkeit eine kleine Fuchsfamilie entstanden, die es sich bald auch unter einem Weihnachtsbaum gemütlich machen soll.



Mama und Papa Fuchs heißen Raphaela und Raphael und das kleine Fuchskind ist Charlotte. Das sagt zumindest unsere Tante Carmen. Und die ist eine liebe Mitarbeiterin von TanteEma.
Die Gute hat uns die Füchse nämlich in Rohform zugesandt.
Stoff, Filz, Vliesofix und das süße Schnittmuster, schon war das kleine Nähglück perfekt.

Die Füchse werden nicht unter unserem Weihnachtsbaum auftauchen, sondern von MIR zu Weihnachten an jemand anderen verschenkt. Geht ja auch und ist für das Mädchen ganz einfach zu verstehen. Außerdem konnte sie so super mithelfen: Schnittmuster ausschneiden und mit Watte stopfen waren ihre Aufgaben, die sie verantwortungsbewusst erfüllt hat.




Nur wird es jetzt echt schwer, die geliebten Füchse noch abzugeben.
Wer will jetzt auch eine kleine Fuchsfamilie für Weihnachten nähen? Oder für vorher? Oder für zwischendurch?


Lieblingsgrüße

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Baumwollstoffe: Love and Magic- Linie
Schnittmuster: Charlotte und Raphael

10 November, 2017

Wattestäbchen ersetzen - Grüne Gedanken im Badezimmer






Wattestäbchen sind für mich essentiell.
Sie komplett wegzulassen kommt für mich nicht in Frage. Kann man aber. Die Ohren kann man mit Wasser reinigen und es gibt tolle Gimmicks zum Reinigen der Ohren (zum Beispiel diese Stahlschlaufe).
Ich bin aber ein Mascara-Monk. Ich schminke meine Wimper grundsätzlich gleichzeitig mit meinen Augenlieder und der gesamten Augenhaut drumherum. Um den ungewollten Smokey-Eye Look dann wieder zu beheben, verwende ich angefeuchtete Wattestäbchen.
(Und ich glaube ich bin damit auch gar nicht allein. Wer macht das noch?)

Aber die Dinger sind in Plastik verpackt, haben einen Plastikstiel und verbrauchen sich rasend schnell. Ich fange an zu rechnen.

200 Wattestäbchen in einer Packung. 
Mal angenommen ich verwende 2-3 am Tag. 
Da brauche ich  900 Stäbchen im Jahr, das sind fast 5 Packungen im Jahr
Das bedeutet: 200g Verpackung im Mülleimer
Das bedeutet: 225g Plastikstäbchen im Mülleimer


Nur für mich, nur hier bei den Wattestäbchen. Spielt man das Gedankenspiel weiter und gibt mir noch gute 40 Jahre Spaß am Wattestäbchennutzen werden die Zahlen geradezu erschreckend.


Also muss ich eine Alternative suchen und habe sie gefunden. Wattestäbchen mit Holz-, Bambus oder Papierschaft sind eine nachhaltigere Möglichkeit.
Die Papiervariante gibt es günstig bei dm. Wer ganz genau ist, sieht aber, dass hier auch die Verpackung wieder Kunststoff enthält.
Ich habe noch ein wenig weiter recherchiert und bin auf die Wattestäbchen von hydrophil aufmerksam geworden. In recycelter Verpackung aus Bambus und Biobaumwolle mit dem Versprechen, wasserneutral, vegan und fair zu sein. Kosten mehr, sind dafür aber irgendwie auch noch ziemlich stylisch.



Machts doch nach!
Lieblingsgrüße!



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P.S..: Die alten Wattestäbchen werden nun natürlich noch aufgebraucht.
Sie einfach wegzuwerfen würde mit dem Thema Nachhaltigkeit schließenlich im totalen Konflikt stehen

08 November, 2017

Da geht mir ein Licht auf!

Die Antwort auf die Frage, warum ich nähe, ist damit nämlich klar!
So spezielle Spezialwünsche kann man in einem Spielzeugladen nämlich nicht erfüllen!



Für einen neuen Erdankömmling sollte es eine Kuschelglühbirne sein.
Eine was? 
Hände hoch! Wer von euch hat schon mal eine kuschelige Glühbirne genäht?

Sicher nicht die meisten. Aber viele von euch durften bestimmt auch schon ganz spezielle Wünsche erfüllen, die sonst nicht kaufbar sind, oder?
Verratet sie uns! Wir sind neugierig. 


Lieblingsgrüße



03 November, 2017

Wiederverwendbare Reinigungspads - Grüne Gedanken im Badezimmer



Letzte Woche habe ich euch das Plakat zum Thema Klimawandel gezeigt, dass ich zusammen mit dem Zuckermädchen erarbeitet habe. Seitdem sind unsere Augen noch viel mehr geöffnet worden.
Sparsam waren wir schon immer. Verschwenderische Eigenschaften habe ich mir nie antrainiert und als alleinerziehende Mami kann ich mir die Tugenden einer Wegwerfgesellschaft ohnehin nicht erlauben. 

Ich hielt mich also schon für recht nachhaltig und bedacht.
Aber weit gefehlt! Leute! Mein Haus ist ein El Dorado der Plastiksammlungen und sprießt vor Verschwendung und Unnötigkeiten!



Wir fangen im Badezimmer an.
Shampoo, Spülung, Duschgel, Duschpeeling, Cremes, Tuben, Tiegel. Schön bunt. Hier gibt es viel zu tun. Beim gemeinsamen Zähneputzen zählt das Mädchen auf, was wir morgens im Badezimmer verwenden: 
"Zahncreme - Plastik, Zahnbürste - Plastik, Haarbürste - Plastik, Handseife - Plastik!"
Puh... so gut wie alles würde einem grünen Neustart zum Opfer fallen. Ich schaue in meine Schublade und schwanke  zwischen Motiviation und Überforderung. Eine komplette Umstellung von 100 auf Null ist wohl nicht möglich, aber viele Dinge wären ganz leicht umzusetzen.

Mir fallen die Wattepads auf, die ich täglich verwende.
Während das Mädchen weiter aufzählt, was wir alles ändern könnten fange ich an zu rechnen. 

190 Wattepads in einer Packung. 
Mal angenommen ich verwende 2 am Tag. 
Da brauche ich  730 Pads im Jahr, das sind knapp 4 Wattepadspackungen im Jahr
Das bedeutet: 16g Plastikverpackung im Mülleimer
Das bedeutet: 500g Pads im Mülleiemer
Das bedeutet: 4,00€. die man jährlich für Müll ausgibt. 

Denkt mal darüber nach, wie lange ihr euch schon täglich abschminkt und wie lange ihr das noch machen werdet. Ich gehe davon aus, dass ich noch gute 30 - 40 Jahre im Gesichtsreinigungsgeschäft mitwirke. Über 20kg Müll, die ich unbemerkt produziere warten da noch auf mich. Nur hier, nur bei den Wattepads.

Okay! Hier fangen wir an!
In meiner Restekiste im Nähzimmer finde ich ein altes Handtuch, dass ich noch recyceln wollte und ein paar Stücke von einem Retro-Apfelstöffchen, die mir einst eine alte Bekannte vermacht hat ("Die landen sonst im Müll, nimm du sie.").
Nur Minuten später waren meine neuen Reinigunspads im süßen Retrolook fertig.




Als Schablone dient eine Tasse und die Kanten verschließe ich sekundenschnell mit der Overlock

Die Reinigung geht damit übrigens viel schneller von der Hand und die Haut fühl sich auch viel besser an. Etwas Wasser auf das Pad, wenns viel abzuschminken gibt kommt Kokosöl dazu (statt des Reinigers aus der Plastikflasche) und zappzerapp ist das Gesicht sauber.

Machts doch nach!
Lieblingsgrüße!



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P.S..: Die alten Wattepads werden nun natürlich noch aufgebraucht.
Sie einfach wegzuwerfen würde mit dem Thema Nachhaltigkeit schließenlich im totalen Konflikt stehen

 P.P.S: Wer nicht nähen kann, kann auch kaufen. Zum Beispiel hier